Während die Erdbeben- und Atomkatastrophe in Japan und der Bürgerkrieg in Libyen die Schlagzeilen beherrschen, darf an der Elfenbeinküste der abgewählte Präsident seine Bevölkerung massakrieren, ohne dass man davon noch groß Notiz nimmt. So auch der
Senegal: Die Unruhen in den arabischen Staaten haben jetzt auch auf den Senegal übergriffen. Einige zehntausend Menschen sind gestern in der Hauptstadt
Dakar auf die Straße gegangen, wobei die einen gegen 11 Jahe Misswirtschaft der Regierung und die andern für die Regierung demonstrierten. Die Protestes wurden von beeindruckenden Sicherheitsmaßnahmen der Regierung begleitet.
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