Mittwoch, 18. August 2010

Lehrerin täuscht Schwangerschaft vor und kauft sich Neugeborenes

In der Kleinstadt Piritiba, im brasilianischen Bundesstaat Bahia, täuschte eine Lehrerin eine Schwangerschaft vor. Gleichzeitig vereinbarte sie mit einer 19-jährigen Schwangeren die Übergabe ihres Neugeborenen für den Preis von 450 Euro. Die Lehrerin hatte zuvor eine Fehlgeburt. Sie verschwieg ihrem Ehemann die Fehlgeburt und wollte mit der Aktion ihre Ehe retten. Beide Frauen arrangierten die gleichzeitige Aufnahme in eine Geburtsstation, die Lehrerin unter Vortäuschung angeblicher Wehen. Die Geburtshelferin des Krankenhauses war ebenfalls in den Plan eingeweiht, aber leider ging etwas schief und nun kümmert sich die Polizei um den Fall.

Dienstag, 17. August 2010

Brand in rumänischem Krankenhaus tötet 4 Babys

In der Geburtsabteilung des Krankenhauses Giuleşti von Bukarest kam es in der vergangenen Nacht auf Grund eines Kurzschlusses zu einer Explosion mit anschliessendem Brand. Der Brand erfasste die Intensivstation für Frühgeburten. Dabei sind 4 Säuglinge verbrannt, weitere 7 Säuglinge leiden an Verbrennungen von 50% des Körpers. Die Geburtsstation, in der sich 26 schwangere Frauen befanden und weitere 5 Frauen, bei denen eine Geburt per Kaiserschnitt vorbereitet wurde, wurde komplett evakuiert.

Samstag, 14. August 2010

Dudelsack-Weltmeisterschaft startet

Die grösste Dudelsack-Weltmeisterschaft (World Pipe Band Championships) der Welt startet zur Zeit in Glasgow. 8.000 Dudelsackpfeifer und Trommler kämpfen im Glasgow Green um die Titel. Es werden etwa 40.000 Zuschauer erwartet.Weitere Attraktion sind Hochland-Tänze (Highland dancing), Hochland-Spiele (Highland Games) und ein Weltrekordversuch in der Sportart "The Heavy Lift".

Freitag, 13. August 2010

Königin Sofia macht Werbung für Peugeot

Peugeot hat der spanischen Königin Sofia den Prototyp seines neuen elektrisch betriebenen Autos zur Verfügung gestellt. Das Model "Iom", angetrieben mit einer Lithium-Batterie mit einer Reichweite von 130 km, soll ab Dezember verkauft werden. Das Fahrzeug wird in Japan von Mitsubishi hergestellt.

Sonntag, 8. August 2010

Spanische Guardia Civil misshandelt Bootsflüchtlinge

Marrokko beschuldigt Spanien, Bootsflüchtlinge aus dem südlichen Afrika an der marrokkanischen Küste ausgesetzt zu haben. In einem Kommuniqué des marrokkanischen Aussenministeriums wurde mitgeteilt: "Eine Patrouille der spanischen Guardia Civil setzte am 6. August um 07:00 Uhr morgens an der marokanischen Küste in der Nähe der Gemeinde Belyunech 8 Einwanderer, die aus Afrika südlich der Sahara stammten, in einem kritischen Gesundheitszustand aus". Zuvor soll die Guardia Civil die Afrikaner verprügelt haben.

Dilma zeigt sich in der Favela Cidade de Deus

Der brasilianische Präsidentschaftswahlkampf hat die Kandidatin für das Amt, Dilma Rousseff, gestern auch in die Favela "Cidade de Deus" - bekannt durch den Film "City of God" - von Rio de Janeiro geführt. Laut Pressemitteilungen war der Kontakt zur Bevölkerung allerdings sehr limitiert. In einer Ansprache verteidigte Dilma Rousseff die Politik der Regierung zur Bekämpfung der Droge "Crack".

Freitag, 6. August 2010

Gefährliche Wale bedrohen spanische Strandurlauber

Am Strand "Palmones" von Los Barrios in der Provinz Cádiz wurde von den Verantwortlichen das Baden verboten, weil in der Nähe der Küste 2 Wale gesichtet wurden. Das Erscheinen der beiden Wale veranlasste die Badenden aus dem Wasser zu flüchten. Die Strandaufsicht hiesste darauf die rote Fahne und verbot das Baden. Jetzt soll erst einmal die Gefährlichkeit der Beiden festgestellt werden.

Montag, 2. August 2010

Klosterkirche Suceviţa jetzt UNESCO-Weltkulturerbe

Die Kirche des Kloster Suceviţa in der rumänischen Moldau (Bukowina) ist am Sonntag zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.
Die offizielle Begründung:
Rumänien: Seit 1993 zählen die bemalten Kirchen in der nördlichen Moldau zum Weltkulturerbe. Mit der Auferstehungskirche des Klosters Suceviţa wurde ein weiteres Beispiel dieser in Europa einzigartigen Kirchenmalerei in die UNESCO-Liste aufgenommen. Die Wandgemälde an den Außenmauern der Kirchen stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

Sonntag, 1. August 2010

Spanischer Oppositionsführer als Verkehrssünder

Der Führer der spanischen Oppositionspartei Partido Popular, Mariano Rajoy, wurde während der Fahrt in die Ferien in seinem Auto gefilmt. Man konnte sehen, dass er ohne angelegten Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz seines Autos sass. Einigen ist dies aufgefallen.  Rajoy hat sich heute wegen seines Vergehens entschuldigt. Ein nicht angelegter Sicherheitsgurt ist in Spanien eine schwerwiegende Ordnungswidrigkeit.